Auf unserer Veranstaltung werden Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen zusammenkommen. Sie sind ihrem Handeln, Fühlen und Denken unterschiedlich und einmalig. Rücksichtsvolles Verhalten und das Respektieren persönlicher Grenzen sollten selbstverständlich sein. Diskriminierung jeglicher Form, Belästigungen, Sexismus, Rassismus, Homo-, Bi- und Transfeindlichkeit, Ableismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Klassismus sind auch dann nicht in Ordnung, wenn sie unbeabsichtigt geschehen. Es ist uns wichtig, alle Beteiligten dafür zu sensibilisieren, auf sich selbst und andere zu achten. Auch was Andere vielleicht als "vermeintliche Kleinigkeiten" bezeichnen oder wegzureden versuchen, kann verletzen und beeinträchtigen und ist es daher wert, problematisiert zu werden. Ob ihre eigenen Grenzen überschritten wurden, entscheidet ausschließlich die betroffene Person.