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Ausführliche Beschreibung
Das Wahljahr 2026 hat die politische Landschaft in Deutschland nachhaltig verändert. Mit deutlichen Zugewinnen der AfD bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg sowie den bayerischen Kommunalwahlen haben sich die Kräfteverhältnisse weiter verschoben. Auch mit Blick auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ist offen, ob sich stabile demokratische Mehrheiten bilden lassen. Vor diesem Hintergrund stellen sich zentrale Fragen: Wie widerstandsfähig ist unsere Demokratie? Ist die Strategie der Brandmauer gegenüber der AfD weiterhin der richtige Weg oder braucht es neue Formen des politischen Umgangs? Und wie können demokratische Parteien verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen, Menschen wieder stärker ansprechen und ihre Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen? Wie ist es zu bewerten, dass eine sehr hohe Anzahl von Menschen in Sachsen-Anhalt die AfD wählt, obwohl diese Partei in ihrem "Regierungsprogramm" eindeutig grundgesetzwidrige Vorhaben formuliert und gesellschaftliche Bereiche wie Kultur, Bildung, Religion oder Jugendarbeit radikal im Sinne eines völkischen Denkens umbauen will?
Anmeldung bis 14.10.2026 erbeten, aber nicht zwingend erforderlich.
Anmeldung bis 14.10.2026 erbeten, aber nicht zwingend erforderlich.
Kontakt
Evang. Stadtakademie
Referent:innen
Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung, Tutzing.
Martin Becher, Leiter der Fachsetelle für Demokratie und gesellschaftliches Miteinander der Bayerischen Landeskriche
Martin Becher, Leiter der Fachsetelle für Demokratie und gesellschaftliches Miteinander der Bayerischen Landeskriche
in Kooperation mit
Fachstelle Demokratie und gesellschaftliches Miteinander (ELKB)
Veranstaltungsart
Vortrag - Diskussion
Veranstaltungsnummer
311817
Zusätzliche Zeitangaben
Mittwoch, 14.10.2026 | 19:00 Uhr